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Der Umweltausschuss informiert

14:29 | 04.07.2017 |

Wir weisen darauf hin, dass die Hinterlassenschaften Ihrer vierbeinigen Freunde im Ortsgebiet zu beseitigen sind.

 

Ein Dank an jene Hundebesitzer, für die es selbstverständlich ist,

die Hundstrümmerl wegzuräumen.

 

Hundekot stellt ein Infektionsrisiko dar, wobei Kinder und abwehrgeschwächte Erwachsene besonders gefährdet sind. Zahlreiche winzige Eier von Parasiten können beispielsweise durch Schuhsohlen weit bis in Wohnungen hinein verbreitet werden. Es besteht daher immer die Gefahr eines indirekten Kontaktes mit Hundekot, beispielsweise über kontaminierten Spielsand. Durch Schnüffeln an Kot können weitere Hunde infiziert werden.

Ebenso ist es wichtig, den Hundekot im Restmüll und nicht im Biomüll zu entsorgen, da sich o.g. Parasiten im Biomüll ausbreiten und vermehren können. Die Hundekotsackerl dürfen auch nicht auf dem Feld oder in der Wiese entsorgt werden.

Aufgrund folgender Vorteile (Herstellerinformationen, Internet und Land) und Umweltgedanken werden die Hundekotbeutel auf HDPE umgestellt:

 

  • keine Gefahr genmanipulierte Rohstoffe zu kaufen
  • keine Rohstoffe aus Monokultur oder für deren Anbau Regenwald gerodet wurde
  • Biosackerl bestehen auch zum Teil aus Kunststoff
  • produziert in Österreich und verkauft durch einen österreichischen Betrieb
  • kurze Transportwege (Schonung der Umwelt)
  • energetischer Gewinn durch Verbrennung

 

Die Verantwortung liegt immer beim anderen Ende der Leine, beim Menschen!