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Neue Regelungen für HundehalterInnen

08:39 | 06.09.2022 |

Am 01.09.2022 wurde das Hundehaltegesetz zur Verbesserung des Opferschutzes angepasst.

Grundsätzlich gilt, dass jeder Hund über 12 Wochen bei der Hauptwohnsitzgemeinde schriftlich angemeldet werden muss. Dabei sind auch ein Sachkundenachweis, die Registrierungsbestätigung aus der Heimtierdatenbank und der Nachweis über eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von € 725.000 vorzulegen.

Neu ist, dass Änderungen oder Wechsel bei der gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung selbstständig von den HundehalterInnen an die Hauptwohnsitzgemeinde gemeldet werden müssen.

Gemeinden haben auch die Möglichkeit, das Vorhandensein einer Hundehaftpflichtversicherung aktiv zu prüfen. Das kann bei den HundehalterInnen oder bei den Versicherungen erfolgen.

Ziel der Gesetzesänderung war, Versicherungslücken zu vermeiden und den Opferschutz zu verbessern.